Politik


Für das stehe ich ein:

Wirtschaft, KMU und Politik – Mein Engagement für den Kanton Solothurn

Als Kantonsrätin und Unternehmerin ist es mein tiefes Anliegen, die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im Kanton Solothurn zu unterstützen. Sie sind nicht nur das Rückgrat unserer Wirtschaft, sondern auch der Motor für Innovation und die Schaffung von Arbeitsplätzen, die unseren Kanton lebendig und stark machen. Ich bin fest davon überzeugt, dass die Förderung der KMUs entscheidend für eine nachhaltige, zukunftsfähige Wirtschaft ist, in der sich jede und jeder verwirklichen kann.

 

Durch meine langjährige Erfahrung als Unternehmerin weiss ich aus erster Hand, wie herausfordernd und zugleich erfüllend es ist, ein eigenes Unternehmen zu führen. Ich kenne die Schwierigkeiten, die bürokratischen Hürden und die täglichen Entscheidungen, die getroffen werden müssen, um erfolgreich zu bleiben. Als Geschäftsführerin habe ich nicht nur die Entwicklungen in der Wirtschaft erlebt, sondern auch spüren dürfen, wie wichtig es ist, ein partnerschaftliches Miteinander zwischen Politik und Wirtschaft zu schaffen. Nur so können wir sicherstellen, dass die Bedingungen für Unternehmen, die Arbeitsplätze schaffen und Innovationen vorantreiben, kontinuierlich verbessert werden.

 

In meiner politischen Arbeit setze ich mich deshalb dafür ein, dass wir eine Wirtschaftspolitik gestalten, die KMUs stärkt und ihnen die nötige Freiheit lässt, sich weiterzuentwickeln. Besonders am Herzen liegt mir die Schaffung eines transparenten, einfachen und bürokratiearmen Umfelds, in dem sich Unternehmen entfalten können. Denn ich weiss, wie wichtig es ist, dass Unternehmerinnen und Unternehmer ihre Energie in die Weiterentwicklung ihres Unternehmens und nicht in komplizierte Verwaltungsprozesse stecken müssen.

 

Es ist mir ein grosses Anliegen, den Dialog zwischen Politik und Wirtschaft ständig zu pflegen. Durch den Austausch mit den verschiedenen Branchen und Verbänden können wir gemeinsam Lösungen erarbeiten, die sowohl den Bedürfnissen der Unternehmen als auch der Bürgerinnen und Bürger gerecht werden. Ich habe im Laufe der Jahre enge Verbindungen zu Unternehmern und Wirtschaftsorganisationen aufgebaut und bin dankbar für die Möglichkeit, immer wieder von ihren Erfahrungen zu lernen und mit ihnen gemeinsam neue Ideen für die Zukunft unseres Kantons zu entwickeln.

 

Als Kantonsrätin und Unternehmerin habe ich einen direkten Draht zur Wirtschaft. Ich verstehe die Herausforderungen, mit denen die KMUs konfrontiert sind, und bin bestrebt, für die bestmöglichen Rahmenbedingungen zu sorgen, damit Unternehmen im Kanton Solothurn wachsen und gedeihen können. Dabei geht es mir nicht nur um wirtschaftlichen Erfolg, sondern vor allem um die Schaffung von Perspektiven für alle – für die Unternehmen, die Mitarbeitenden und die Gesellschaft.

 

Mein Engagement für die Wirtschaft ist für mich eine Herzensangelegenheit. Denn ich bin davon überzeugt, dass eine starke und gerechte Wirtschaft die Grundlage für ein gutes Leben für uns alle ist. Ich freue mich darauf, weiterhin an der Seite der KMUs im Kanton Solothurn zu stehen und gemeinsam mit allen Akteuren an einer positiven Zukunft zu arbeiten.

 


Umfassende Gesundheitspolitik

Gesundheitspolitik: Effizienz, Transparenz und Eigenverantwortung

Eine nachhaltige und effiziente Gesundheitspolitik ist von höchster Bedeutung. Unsere Gesundheit ist unser wertvollstes Gut – nur gesunde Menschen können produktiv arbeiten, sich für das Gemeinwohl engagieren und Zufriedenheit finden. Daher steht die Gesundheitspolitik zu Recht an oberster Stelle der Prioritätenliste der Bevölkerung. Doch unser aktuelles Gesundheitssystem ist mit enormen Kosten verbunden, und Fehlanreize haben sich eingeschlichen. Aus meiner langjährigen Erfahrung im Gesundheitswesen kenne ich die Herausforderungen und Defizite, die es zu lösen gilt.

 

Es ist höchste Zeit, mehr Transparenz im Gesundheitswesen zu schaffen. Da es sich um öffentliche Gelder handelt, müssen die Kostentreiber und ineffizienten Strukturen offengelegt werden, damit wir gezielt nachhaltige Lösungen entwickeln können. Dabei ist es von zentraler Bedeutung, den Unternehmergeist und die Innovationskraft im Gesundheitssektor zu fördern. Statt an veralteten Strukturen festzuhalten, müssen wir mutige, zukunftsorientierte Ansätze wagen, die das System effizienter und leistungsfähiger machen.

 

Ein zentrales Anliegen ist die Reduzierung der Bürokratie. Anstatt Ressourcen in unnötige Verwaltungsstrukturen zu investieren, müssen wir die Pflege und die Versorgung der Patienten in den Mittelpunkt stellen. Eine Steuerung des Gesundheitssystems durch Eigenverantwortung und effiziente Marktmechanismen ist der Schlüssel zur Kostenkontrolle. Alle Akteure im Gesundheitswesen – seien es Krankenhäuser, Ärzte, Krankenversicherer, Pflegekräfte oder die Pharmaindustrie – müssen ihren Beitrag leisten, um das System zukunftsfähig und bezahlbar zu halten. Es ist unerlässlich, dass die Eigenverantwortung von Patienten und Anbietern gestärkt wird, um den unaufhaltsamen Anstieg der Gesundheitskosten zu bremsen.

 

Es ist völlig inakzeptabel, dass Manager im Gesundheitssektor exorbitante Gehälter beziehen, während an anderer Stelle im System Engpässe bestehen. Diese ungleichen Vergütungen müssen dringend überprüft und auf das notwendige Maß begrenzt werden, um sicherzustellen, dass die knappen Ressourcen des Gesundheitssystems effizient eingesetzt werden.

 

Politiker müssen sich auf die Anliegen der Bevölkerung konzentrieren und dürfen nicht durch persönliche oder kommerzielle Interessen beeinflusst werden. Interessenkonflikte müssen offen und transparent gemacht und nach Möglichkeit vermieden werden. Insbesondere sollten Politiker keine Interessenkollisionen in Verwaltungsräten oder Unternehmensstrukturen fördern. Die öffentliche Gesundheitspolitik sollte stets dem Gemeinwohl dienen und nicht bestimmten Gruppen oder kommerziellen Interessen den Vortritt lassen.

 

Um das Gesundheitssystem nachhaltig zu verbessern, brauchen wir eine umfassende Reform, die Transparenz, Innovation und Verantwortlichkeit fördert. Nur so können wir ein System schaffen, das die bestmögliche Gesundheitsversorgung für alle Bürger sicherstellt und gleichzeitig auf Effizienz, Eigenverantwortung und Nachhaltigkeit setzt.

 

Wir brauchen dringend mehr Transparenz im Gesundheitswesen. Da es um öffentliche Gelder geht, müssen die Kostentreiber und Strukturen transparenter gemacht werden. Nur so können nachhaltige Massnahmen ergriffen werden. Ich fordere auch mehr Unternehmertum und Innovation im Gesundheitssektor. Zu Gunsten der Patienten und Sicherheit müssen festgefahrene Strukturen hinterfragt und neue, bessere Lösungen erprobt werden können. Es braucht definitiv weniger Bürokratie und dafür mehr Pflege. Um die Kosten zu dämpfen müssen alle ihren Beitrag leisten, ob Spitäler, Ärzte, Krankenversicherer, Pflegende, Pharma, Apotheken, Gesundheitsbürokratie oder Konsumenten, alle müssen sich für eine Verbesserung der Situation einsetzen. Die Eigenverantwortung aller Beteiligten muss gestärkt werden! Ansonsten wird die Kostenexplosion im Gesundheitswesen weitergehen.


Sicherheit für alle

Unsere Sicherheitsorgane wie Armee und Polizei dürfen nicht vernachlässigt werden. Sie brauchen genügend Personal und Ressourcen, um ihre Arbeit zu machen. Auch in diesem Bereich sollte es weniger Papierkram und Regulierungen geben, dafür mehr Sicherheit für alle.

 

Mir ist aber insbesondere die Sicherheit im Alltag ein grosses Anliegen. Die Unversehrtheit von Kindern, Familien, Frauen und Männern muss der Staat als seine Kernaufgabe gewährleisten. Dazu gehört, dass wir vor Problemen mit Ausländerkriminalität, mit der fehlgeschlagenen Integration von fremden Kulturen und auch im Bereich von Sexualstraftaten die Augen nicht verschliessen. Missstände in der Justiz und in der Verwaltung, welche Gerechtigkeit, Rechtssicherheit, Verantwortungsbewusstsein, Pflichtbewusstsein und Ordnung verhindern, müssen zwingend korrigiert werden.


Eigenständigkeit

Die Eigenständigkeit der Schweiz ist etwas, das im Ausland bewundert wird, insbesondere wegen unserer direkten Demokratie, unserer Stabilität und unseres Wohlstands. Unser Erfolgsrezept liegt in unserem Bottom-up-Prinzip, bei dem der Aufbau unseres Staates (durch die direkte Demokratie, das Milizprinzip und den Föderalismus), unserer Gesellschaft (durch Familien, Vereine, Dörfer und Quartiere) und unserer Wirtschaft (durch KMU und Gewerbe) von unten nach oben erfolgt, nicht top-down von oben nach unten. Allerdings stehen diese Werte gegenwärtig unter Bedrohung.

 

Das Rahmenabkommen mit der EU könnte diese Werte untergraben und aushöhlen. Zentralisierung, übermässige Regulierung, Bürokratie und Fremdbestimmung wären die potenziellen Auswirkungen eines solchen Abkommens. In diesem Fall würden wir nicht mehr als gleichwertige Partner mit der EU agieren, sondern uns einseitig und abhängig in deren Strukturen eingliedern. Die Rechtssicherheit wäre gefährdet, da wir nicht mehr die volle Kontrolle über unsere Angelegenheiten hätten. Die Schweiz benötigt zweifellos gute und funktionierende Beziehungen zu Europa und der Welt, jedoch wäre eine politische Anbindung an die EU möglicherweise der falsche Weg. Es ist von entscheidender Bedeutung, unsere Eigenständigkeit zu wahren, um auch in Zukunft einen wettbewerbsfähigen und starken Arbeits- und Unternehmensstandort in der Schweiz zu gewährleisten.

Das Rahmenabkommen mit der EU wird auf einen Schritt diese Werte untergraben und aushöhlen. Zentralisierung, Überregulierung, Bürokratie und Fremdbestimmung werden die Früchte eines solchen Abkommens sein. Wir wären damit nicht mehr bilaterale und ebenbürtige Partner mit der EU. Wir würden einseitig und abhängig in die EU-Strukturen eingebunden. Es gäbe keine Rechtssicherheit mehr, weil wir nicht mehr selber bestimmen könnten. Die Schweiz braucht gute und funktionierende Beziehungen mit Europa und der Welt. Aber eine politische Anbindung an die EU ist der falsche Weg. Wir müssen unsere Eigenständigkeit bewahren. Nur so können wir auch in Zukunft einen wettbewerbsfähigen und starken Arbeits- und Unternehmensplatz Schweiz garantieren.


Mein Smartspider

Die smartspider-Grafik erstellt ein politisches Profil anhand der Zustimmung zu acht Themenbereichen/Zielen. Ein Wert von „100“ steht für eine starke Zustimmung, ein Wert von „0“ für eine Ablehnung der formulierten Ziele.


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